Herrenmannschaft
Mit Flossengrösse 50 einfach unschlagbar!
Arne Becker
  • Spielposition: Sturm (Mitte)
  • Spielt seit: 2009
  • Beruf: Studium Maschinenbau
  • Geburtsjahrgang: 1987
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Weil ich mich irgendwie bewegen muss und dabei gerne Sport treibe. Am UW-Hockey gefällt mir die Vielfalt von Fähigkeiten, die gefragt sind, und dass man sich in dem Sport entwickeln und dauerhaft dabeibleiben kann, auch wenn man nur 2 bis 3 Mal die Woche trainiert.
  • Wie ich zum UWH kam: Das normale hin und herschwimmen hat nicht mehr Spaß gemacht und wenn ich dann diese UWH-Leuten gesehen habe, die im normale Schwimmbecken angeblich Flossen anziehen durfte habe ich es gleich ausprobiert.
Austin Moore
  • Spielposition: Anywhere I'm needed
  • Spielt seit: 1979
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2005
  • Beruf: Software Developer
  • Geburtsjahrgang: 1987
  • Warum ich UW-Hockey spiele: After a full day hunched over a computer keyboard, I've found there's nothing better than underwater hockey to clear my thoughts. For me, its the perfect counterbalance to an office job.
  • Wie ich zum UWH kam: I started playing at my university in the US (Michigan Tech). We had absolutely no idea how the game was really played. We had sticks made out of hard plexiglass in the shape of a Y, the puck had no plastic cover, we had no gloves and holding the other players underwater was allowed (and encouraged). As you can imagine, it wasn't the most popular sport, but it was a heck of a lot of fun. I'm thankful though that I got to learn how the game is really played when I moved to Munich in 2001 and started to play for the team here.
  • Funktion: Coach (with focus on puck skills)
Ist aufgrund seiner Körpergrösse immer um eine Armlänge vorraus!
Daniel Klose
  • Spielposition: Sturm
  • Spielt seit: 2009
  • Beruf: Physikstudium
  • Geburtsjahrgang: 1989
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Die dreidimensionale und schwerelose Unterwasserwelt ist für mich faszinierend und in dieser Welt Sport zu machen ist einfach überwältigend. Ausserdem ist ist es eine super Abwechslung vom Schwimmen, da UW-Hockey als Teamsport deutlich mehr Spass macht.
  • Wie ich zum UWH kam: Ich hatte mich für einen Schwimmkurs angemeldet und das UWH-Training war direkt im Anschluss, da wurde ich neugierig und wollte es ausprobieren, seit dem kann ich nicht mehr genug davon bekommen.
  • Funktion: Trainingskoordination
Franck Brunie
  • Spielposition: Mittelverteidigung
  • Spielt seit: 2000
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2005
  • Beruf: Patentprüfer
  • Geburtsjahrgang: 1973
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Weil es einfach Spass macht!
  • Wie ich zum UWH kam: I was hobby-apnoeist and diving Guide in a Club (Iero now H2Sub; Hyeres) I entered being 13, when in 2000 Sylvain, an enthusiast hockey player entered the club, so soon the hockey section started, and I started to play hockey! When Ulysse Munoz, CMAS President for UWH, who became a friend, knew I was leaving France for Germany, intensive training session were organised, so I became CMAS hockey trainer, and I had a mission in Germany (!). 2002. Once in Munich, no hockey. So I started playing Underwater Rugby. There I met a few Hockey enthusiasts, and two women with a strong will, Miri and our Tatjana. Within 2 months, a (free!) pool was found and 2 training slots, but the work started only. In whole Munich only 2 persons could play hockey, and we needed a large number of enthusiasts to keep the 2 training slots. It is our determination who made the story continue. Within a year, we trained and recruited enough valuable player so we could start participating to tournaments and also organize our first "Bier&Breze" tournament. That's how I started (and could continue) playing in Munich! I am now married with Leonora from the women's team and my current trainee is Lara, our 3-year old daughter.
  • Funktion: Vereinsvorstand, Diplomierter UWH-Trainer; Capitän der Herrenmannschaft; Gründer des UnterwasserHockeys in München
Ingmar Janssen-Holldiek
  • Spielposition: Sturm
  • Spielt seit: 2010
  • Beruf: Studium Interaktive Medien
  • Geburtsjahrgang: 1985
Ist immer DAGEGEN!
Jens Schuberth
  • Spielposition: Verteidiger rechts
  • Spielt seit: 2006
  • Beruf: Qualitätsmanager
  • Geburtsjahrgang: 1976
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Für alle Wasserratten denen "nur" Schwimmen zu langweilig ist: UWH ist perfekt für euch! Wasser, Teamsport und Spass beim Training...
  • Wie ich zum UWH kam: Ich bin über einen Arbeitskollegen dazu gekommen. War als Kind schon Schwimmer, später Taucher und habe auch Apnoe gemacht.
Phillip Ekkels
  • Spielposition: Dort wo es an meisten notwendig ist.. am liebsten irgendwo im Mittelfeld (offensive defence)
  • Spielt seit: 1994
  • Beruf: Ingenieur Microtechnologie
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Hat möglicherweise mit meiner Liebe für grosse Flossen zu tun.
  • Wie ich zum UWH kam: Eines Tages im vorigen Jahrtausend, als ich mal mit dem Studieren angefangen hatte, wurde mir das Schwimmen an der Wasseroberfläche zu langweilig und ich habe mir die Flossen angezogen, um mit den Piranha's mitzuspielen. Bisher habe ich das nicht bereut!
  • Funktion: Coach der Damenmannschaft
Philipp Hupp
  • Spielposition: Sturm
  • Spielt seit: 2009
  • Beruf: Mathematik Doktorand
  • Geburtsjahrgang: 1987
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Ich liebe plantschen und mit Flossen und Schnorchel machts gleich doppelt Spass! Es kann so scheisse anstrengend sein und da ist immer die Frage: Tor schießen oder doch lieber atmen?!
  • Wie ich zum UWH kam: UWH hab ich in Atlanta kennengelernt. Neu angekommen bin ich ein bisserl planlos über ne Studenteneinführungsmesse geschlendert und hab den UWH Stand entdeckt. Ich hatte es vorher schon online gesehen und wollte es mir eh anguggn. Die Videos, die sie gezeigt haben, warn hübsch und der Typ auch nett. Also mal ausprobieren. Beim ersten Training wurde mir dann die 3er-Regel erklärt: Du musst zu mindestens 3 Trainings kommen, bevor du entscheiden darfst ;), ob dir der Sport gefällt. Beim ersten Mal gewöhnst du dich an die Flossen und den Schnorchel, beim zweiten Mal berührst du den Puck und beim dritten Mal behälst du den Puck vielleicht länger als 5 Sekunden. Also je nach Schwimmerfahrung ist der Einstieg erstmal hart. Dafür machts danach umso mehr Spass und für mich stand direkt nach dem ersten Training fest: Das mach ich weiter!
Philipp Klenze
  • Spielposition: Sturm
  • Spielt seit: 2010
  • Beruf: Physikstudent
  • Geburtsjahrgang: 1985
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Weil UWH so positiv anders ist als meine Teamsporterfahrungen aus dem Schulsport waren. Es gibt wenig Leistungsdruck, kein Rumgeschreie während des Spiels, tolerante und interessante Mitspieler und wesentlich mehr Wasser. Und im Team bin ich leichter zu motivieren, an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit zu gehen als alleine. Oh, und es macht wahnsinnig Spass.
  • Wie ich zum UWH kam: Schon als Kind faszinierte mich am Wasser mehr die Tiefe als die Oberfläche. Als ich zufällig mal mit Tauchmaske im ZHS Pool war wurde ich gefragt, ob ich nicht mal mitspielen will. Seitdem bin ich dabei.
Tritt unter Wasser gerne um sich! Und ist deswegen als Teammitglied sehr begehrt ...
Ralph Cahn
  • Spielposition: Mittelverteidiger
  • Spielt seit: 2002
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2003
  • Beruf: Ich beschäftige mich mit Immobilien und quäle Studenten der Philosophie
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Besonders faszinierend an diesem Sport ist die mentale Intensität. Wenn ich Sport treibe, versinken alle unguten Gefühle nach kurzer Zeit hinter dem Horizont. Aber wenn ich beim UWH abtauche, streife ich augenblicklich meinen Alltag und einen Teil meiner Wahrnehmung ab. Alles fokussiert sich visuell auf einen Punkt; den Puck, eine unregelmässige Bahn zwischen den Positionen schnell agierender Spieler. Alles ist dynamisch: rechts oder links, Angriff oder Verteidigung beziehen sich auf den Puck und nicht auf fixe Spielfeldseiten. In dem Moment, wenn ich in das Geschehen eingreife, gibt es nur noch Gegenwart. Ich agiere in einem Raum, der immer kleiner wird, und den ich um so intensiver erlebe, je weniger Luft mir bleibt. Umgeben von Gegenspielern muss ich meine Mitspieler kennen und ihnen vertrauen. Ich gebe alles und handele intuitiv. Bruchteile einer Sekunde, entscheiden, ob ich eine Aktion erfolgreich abschliesse und die Intensität dieses Moments verbindet sich mit dem Erlebnis dieses Erfolgs. Im Unterwasserhockey ist das fast immer ein gemeinschaftliches Erlebnis. Vielleicht ist dies der Grund, warum wir so gerne beisammen sind, warum unsere Kameradschaft in der Mannschaft so gut ist, warum dieser Sport uns so wichtig ist, warum wir so engagiert sind und warum es so viele Freundschaften gibt, obwohl wir doch alle sehr unterschiedliche Persönlichkeiten sind. Aber als Team können wir einiges bewegen. Nicht nur den Puck.
  • Wie ich zum UWH kam: Ich komme vom Rettungsschwimmen, das ich einige Jahre lang als Leistungssport betrieben habe (u.a. Teilnahme an der World Interclub Championchips 1990 und 92). Als 2002 an der Uni erstmals Unterwasserhockey angeboten wurde, habe ich angefangen mitzuspielen. Ich wollte wieder etwas mehr mit Flossen schwimmen. Nebenher bin ich noch geschwommen, gerudert und viel Rennrad gefahren. Aufgrund meiner Erfahrungen im Sport wurde ich bald zu einem Mitglied unseres kleinen Trainerstabs. Als Vater zweier Jungs habe nun nicht mehr so viel Zeit für Sport, aber auf Unterwasserhockey möchte ich nicht verzichten. Seit ich nicht mehr soviel trainieren kann, spiele ich bevorzugt Mittelverteidiger, weil mir die Position als Mittelstürmer zu anstrengend geworden ist.
  • Funktion:
    Trainer, Organisator von Outdoor-Trainingseinheiten im Alpenvorland
Winfried Prokopetz
  • Spielposition: Verteidigung
  • Beruf: Unterwasserpolizist
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Ich spiele Hockey aus zwei Gründen. Der erste Grund ist das Team! Ich kenne keinen anderen Sport, bei dem das Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft so wichtig ist. Man kann einfach nicht dreimal durch das Beckenschwimmen ohne das einem die Luft ausgeht, so wie es theoretisch beim Fussball geht. Der zweite Grund ist, das man seine mentale Stärke üben und ausbauen kann. Der menschliche Körper kann viel mehr als man ihm zutraut. Daher ist es für mich der Reiz, immer wieder an seine mentale Grenze zu gehen auch wenn der Körper schon nicht mehr ganz "will".