Damenmannschaft
Ist im Wasser aufgrund ihres ungleichen Flossenschlages immer im Schweinsgalopp unterwegs!
Andrea Harsch
  • Spielposition: Universell einsetzbare Stürmerin mit Drang zum Tor
  • Spielt seit: 2004
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2009
  • Beruf: Unterwasserhockeybegeisterte Tierärztin die (Allgäuer) Kühe liebt.
  • Geburtsjahrgang: 1983
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Dafür gibt es viele Gründe, aber auf den Punkt gebracht hält es bei mir Körper, Geist und Seele gesund. Wenn ich unter Wasser bin kann ich abschalten; Frust, Stress und Sorgen vergessen und bei Bedarf die Wut rauslassen. Der Sport und die Kameradschaft geben mir persönlich so viel, dass ich nicht darauf verzichten kann und will. Ausserdem macht es einfach riesigen Spass und es ist ein Sport, den nicht jeder macht. Und die Leute, die man dort trifft sind wie der Sport selbst: etwas ganz besonders und ein bisschen verrückt.
  • Wie ich zum UWH kam:
    Am Anfang meines Studiums hat mir meine Studienkollegin und Freundin Nora vom Hockey erzählt. Da hab ich mir gedacht, das muss ich auch mal ausprobieren und bin mit ins Training gekommen. Seither hat mich der Sport gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Ihrem Stepptanz auf Hockeyparties kann keiner widerstehen!
Anna Joest
  • Spielposition: Aussenstürmer
  • Spielt seit: 2009
  • Beruf: Bachelor-of-Honors-Studium Biologie
  • Geburtsjahrgang: 1987
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Seit jeher bin ich von der Unterwasserwelt fasziniert. Nicht nur beim Tauchen und Schnorcheln in den Ozeanen und Seen, sondern eben auch im Schwimmbad. Dieser Hauch von Schwerelosigkeit, von dem man unter Wasser empfangen wird, ermöglicht eine erstaunliche Bewegungsfreiheit. Nur ungern gebe ich dieses erhabene Gefühl auf, wenn ich wieder zurück zur Erdoberfläche muss, mit all ihren schwerkraftbedingten Einschränkungen. Daher freue ich mich immer aufs Training. Ab ins Wasser, wo man spielend kopfüber in der freien Wassersäule hängen kann, ohne sein Gewicht auf der Schädeldecke oder den Handflächen tragen zu müssen!
  • Wie ich zum UWH kam:
    Kuki (Elisabeth Gall) ist sehr engagiert neue SpielerInnen zu rekrutieren. Hochmotiviert hat sie auch ihre Schwester darauf angesetzt mit zu werben. Wie es der Zufall will hat ihre Schwester mit mir zusammen Biologie an der LMU studiert. Sie wusste, dass ich erst auf Tauchexkursion im Mittelmeer gewesen war und meinte, dass Unterwasserhockey mir bestimmt Spass machen würde. Sie hatte ja sowas von Recht! Und das obwohl ich nicht mit Schwimmhintergrund komme und Gerätetauchen wohl eher das komplette Gegenteil vom Unterwasserhockey ist. Daher ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle.
Ist dir kalt? Schwimm schneller!
Carina Simmler
  • Spielposition: Sturm: Ob mitte oder aussen, das ist eigentlich egal, - manchmal komme ich sogar selbst durcheinander, welcher Sturm ich gerade bin. Hauptsache STURM!
  • Beruf: Master-Studium Geodäsie
  • Geburtsjahrgang: 1985
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Weil man sich dort so richtig austoben kann und es auch noch sinnvoll und willkommen ist wenn man mal richtig "explodiert". (Man gilt dann nicht gleich als aggressiv, oder hyperaktiv!) Es ist der perfekte Ausgleich zum alltäglichen Unistress! Ausserdem ist das Team toll, denn sie schaffen es einen auch in Zeiten wo man mal weniger Lust auf kaltes Wasser hat, weil man z.B. schon den ganzen Tag gefroren hat, immer noch irgendwie zum reinspringen zu motivieren!
  • Wie ich zum UWH kam:
    Das ging so durch Ausschlussverfahren. Klar war ich wollte wieder zurück zum Wassersport nach jahrelanger DLRG und anderer Schwimmverein Erfahrungen. Aber noch klarer war, dass ich keine Lust mehr hatte auf das ständige, langweilige hin und her: Bahnenschwimmen! Nachdem ich das Hockey ausprobiert hatte und auch das Team so nett war, stand die Entscheidung bald fest! Ich hatte zusätzlich das Glück gleichzeitig mit Maren anzufangen und das hat uns gegenseitig in der schwierigen Anfangsphase gut gestärkt, denn damals war der Niveauunterschied zwischen neuen und alteingesessenen Spielern noch richtig gross. Das ist jetzt besser, weil wir kontinuierlich neue Spieler haben, also traut euch und probiert es aus!
Carla Zensen
  • Spielposition: Neuerdings auch aussen in der Verteidigung zu finden
  • Spielt seit: 2010
  • Beruf: Master-Studium Physik
  • Geburtsjahrgang: 1989
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Ich war schon seit langem auf der Suche nach einem Mannschaftssport, der mir liegt. Und nachdem mir nette Leute sehr wichtig und klassische Ballsportarten zu trocken und zu schnell sind ... da passt UWH einfach wie die Flosse auf's Auge... oder so ;-)
  • Wie ich zum UWH kam: Wenn man im ZHS-Heft dann doch mal bis "U" blättert ...
Chrissi
  • Spielposition: Sturm
  • Spielt seit: 2010
  • Beruf: Latein-, Psychologie- und Französischstudium für das Lehramt an Gymnasien
  • Geburtsjahrgang: 1989










Daniela Steidl
  • Spielposition: Aussenstürmer, Mittelverteidigung
  • Spielt seit: 2009
  • Beruf: Master-Studium Informatik
  • Geburtsjahrgang: 1988
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Ich liebe die Ruhe unter Wasser. Und die hohen taktischen Anforderungen.
  • Wie ich zum UWH kam: Ich habe in Amerika, bei Swordfish Atlanta, das Unterwasserhockey angefangen. Als ehemalige Schwimmerin war ich froh, wieder Spass im Wasser haben zu können und neue Trainingsziele zu haben. Dann hat mich das Unterwasserhockey nicht mehr losgelassen!
  • Funktion: Teamchefin der deutschen Nationalmannschaft, Gestaltung der Homepage
Anfahrten zu Tunieren in ihrem Lupo sind legendär!
Elisabeth Gall
  • Spielposition: Am liebsten Mittelverteidiger, gerne aber auch Seitenverteidiger. In nächster Zeit werde ich mich aber als Stürmer versuchen, um schneller und flexibler zu werden.
  • Spielt seit: 2009
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2009
  • Beruf: Physikstudium
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Es macht einfach tierisch Spass! Das kann man nicht beschreiben - man muss es ausprobieren!
  • Wie ich zum UWH kam: Ich liebe Wasser. Und ich wollte Sport treiben. Was liegt da näher? ;)
  • Funktion: Vereinsgründerin, regelmässige Kuchenspenderin
Isabelle Mandrin
  • Spielposition: Stürmerin
  • Spielt seit: 2010
  • Beruf: lateinische Lexikographin
  • Geburtsjahrgang: 1974
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Es hält fit, tut dem Rücken gut und macht dabei unheimlich viel Spass!
  • Wie ich zum UWH kam: Eigentlich wollte ich bloss mal kurz zuschauen ...




Julia Winnewisser
  • Spielposition: Bis jetzt habe ich mich nur im Sturm ausprobiert.
  • Spielt seit: 2012
  • Beruf: Biologie Doktorandin
  • Geburtsjahrgang: 1982
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Ich bin ein großer Fan von Wassersportarten und Unterwasserhockey ist um einiges spannender als Schwimmen, ich würde sogar so weit gehen es etwas verrückt zu nennen (äußerst positiv), und wird in der Mannschaft gespielt. Auch ist UWH wirklich ein fordernder Sport, da es einen körperlich völlig auspowered und zudem noch taktische Anforderungen stellt. Aber das wichtigste Argument war für mich, dass eine sehr nette Atmosphä:re im Team herrscht, die Leute nett sind, und Neulinge immer willkommen heissen.
  • Wie ich zum UWH kam: Ich hatte schon immer ein Faible für Randsportarten und als ich frisch nach München gezogen bin, brauchte ich einen Ersatzsport für Kanupolo, was ich an meiner früheren Uni gespielt hatte. Da entdeckte ich Unterwasserhockey im Programm des Hochschulsportes, bin mal zum Schnuppern ins Training gegangen und es war mir auf Anhieb sympathisch (wie schon gesagt: Faible für Randsportarten).




Katia Nedelec
  • Spielposition: Außenverteidiger
  • Spielt seit: 2009
  • Beruf: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Geburtsjahrgang: 1988
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Das Gefühl nachdem man zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, dem Gegner den Puck abgenommen hat, einen sauberen Pass zum Stürmer hin bekommen hat und dieser dann das Tor geschossen hat, ist unbeschreiblich. Und: Das begrenzende Element ist die Luft - man kann alles geben, ist hinterher total geschafft, bekommt aber nicht so extremen Muskelkater wie von anderen Sportarten.
  • Wie ich zum UWH kam: Durch Ausschluss aller anderen ZHS-Wassersportarten: Nur schwimmen wollte ich nicht mehr und Wasserball war zu spät abends. Also Unterwasserhockey.
  • Funktion: Vorstand




Hopp, hopp, hopp!
Leonora Brunie
  • Spielposition: Sturm rechts oder links
  • Spielt seit: 2003
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2005 und 2009
  • Beruf: Ärztin
  • Geburtsjahrgang: 1982
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Weil es mein grösstes Hobby ist!
  • Wie ich zum UWH kam: Durch Tatjana und meinen Mann Franck!
Liefert sich mit Elisabeth regelmässig heisse Kochduelle!
Maren Vogt
  • Spielposition: Aussenverteidiger
  • Beruf: Student
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Weil mir normales Schwimmen zu langweilig ist. Und es gibt einfach keine andere Sportart die so viel Spass macht wie Unterwasserhockey!.
  • Wie ich zum UWH kam: Ich war auf der Suche nach einer Mannschaftssportart, die im Wasser stattfindet!
  • Funktion: Vereinsvortand und gute Seele des Vereins
Opfer diverser Karamellsoßen-Attacken
Marion Brandl
  • Spielposition: Mittelsturm
  • Spielt seit: 2004
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2005 und 2009
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Zum Glücklichsein brauche ich regelmäßige Besuche im nassen Element und das wohlige Gefühl, mich mal wieder richtig ausgepowert zu haben. Unterwasserhockey ist da ideal! Es ist wesentlich interessanter als Bahnenschwimmen, denn es gibt immer wieder etwas zu verbessern - sei es die Ausdauer, die Technik, die Taktik oder die Teamaufstellung. Trotz Tauchmaske und "Scheuklappen" den Überblick zu behalten, ist eine Herausforderung - ein Team so zu organisieren, dass alle ihre Stärken ausspielen können, ist eine Kunst. Ganz besonders schätze ich das hilfsbereite Klima und die internationale Atmosphäre, die sowohl im Training als auch bei Turnieren stets mit von der Partie sind und diesen Sport zu einer Wohltat für Körper, Geist und Seele machen.
  • Wie ich zum UWH kam: Eine Freundin aus meinem Schwimmverein hat mir erzählt, dass sie in Südafrika Unterwasserhockey gespielt hat. Ich war erst einmal skeptisch und habe mich gefragt, ob das überhaupt Spass machen kann, die ganze Zeit die Luft anzuhalten und ob ich da wohl genauso frieren würde wie bei meinem Tauchkurs. Kaum hatte ich es einmal ausprobiert, war ich infiziert! Einfach so die Luft anzuhalten finde ich langweilig und irgendwann quälend - wenn ich aber kurz davor stehe, ein Tor zu machen, fühlt sich das ganz anders an!
  • Funktion: Trainerin, Organisatorin von Turnierteilnahmen, Ratgeberin in Material- und Ausrüstungsfragen
Paola Serna
  • Spielposition: Allrounder
  • Spielt seit: 2000
  • Mitglied der Nationalmannschaft: Aktuelles Mitglied der kolumbianischen Nationalmannschaft
  • Beruf: Studium Kommunikationstechnik
  • Warum ich UW-Hockey spiele: I love the sport because it is challenging, fun, out of the ordinary team sport. Once you play it it is difficult to not love it, and also thanks to it I´ve met o lot of friends, gone to a lot of places and it simply makes me happier ;).
  • Wie ich zum UWH kam: I started playing in 2003 in Bogota thanks to a cousin that played for a while. My club there is called Titans.
Rauni Ahammer
  • Spielposition: Am Liebsten im Sturm, der meinem Temperament entspricht!
  • Spielt seit: 2009
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2009
  • Beruf: Jurastudium
  • Geburtsjahrgang: 1990
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Es handelt sich um einen echten Ganzkörpersport! Wenn man aus dem Wasser steigt, weiss man, dass man jeden Muskel des Körpers bewegt hat! Dazu kann auch der Kopf so richtig abschalten! Man muss sich so auf das bestmögliche Teamzusammenspiel unter Wasser und auf den richtigen Umgang mit seinem Luftvorrat konzentrieren, dass man alle Probleme vergisst! Genauso abwechslungsreich und interessant wie der Sport sind auch alle Mannschaftsmitglieder mit denen man in jeder Lebenslage - über und unter Wasser - viel Spass haben kann!
  • Wie ich zum UWH kam:
    Ich war auf der Suche nach einer Wassersportart, die etwas mehr bietet als Schwimmen und habe das Unterwasserhockey ausprobiert. Seitdem kann ich mir keinen besseren Sport mehr vorstellen!!!
Tatjana
  • Spielposition: Verteidigung/Sturm
  • Spielt seit: 2001
  • Mitglied der Nationalmannschaft: 2003, 2005 und 2009
  • Beruf: Physikerin
  • Warum ich UW-Hockey spiele: Schon immer bin ich am liebsten mit dem Kopf unter Wasser geschwommen!
  • Wie ich zum UWH kam: Noch zu Schulzeiten nahm mich eine Freundin mal mit in ihren Tauchverein, und dort wurde mit den Jugendlichen auch UWRugby gespielt. Vom Unterwassersport bin ich seitdem nicht losgekommen. Als Studentin habe ich in Toulouse eine UWRugby-Mannschaft gesucht, jedoch ist dieser Sport in Frankreich gar nicht bekannt, stattdessen spielt man dort UWHockey. Natürlich hat mich auch das gleich begeistert! Zurück in München gründete ich zusammen mit Miriam 2002/2003 eine UWHockey Mannschaft. Viele waren von Anfang an begeistert dabei, wir fuhren auf Turniere im benachbarten Ausland, veranstalteten selbst den “Bier & Brezen Pokal“, gründeten die Alpenliga, und die Mannschaft wuchs stetig. Erfreulicherweise waren viele der UWHockeyspieler so engagiert bei der Sache, dass die Organisation des Trainings und der Mannschaft bald auf vielen Schultern lastete. Und nun ist auch ein Verein daraus erwachsen!
  • Funktion: Gründerin des Unterwasserhockeys in München, VDST-Beauftragte