Turniere
In regelmäßigen Abständen fahren die Münchner Hockeyspieler auf internationale Turniere. Hier ein kurzer Überblick über anstehende Ereignisse sowie Rückblicke auf das vergangene Jahr:


Mai 2017: Bud Pig Cup, Budweis, Tschechische Republik
Die Munich Marlins reisten mit 20 Spielern verteilt auf 3 Teams (German Ladies, German Men, German All Stars) nach Budweis!


Februar 2017: Turnier in Kranj, Slowenien
Bericht von unserem Austauschstudenten, Ben:
When I spent my exchange semester in Munich, I went down to the Olympic Schwimhalle to try out some new art of sports, which I had never done before. I was so nervous before my first training, because I had not got any idea what to do with underwater hockey, how they play it, how good and recipient they are. Every training started with a theoretical session, where Daniel explained some rules to the newbies. By Februar, Jakob kindly invited me to a professional tournament to Kranj, Slovenia, which I accepted immediately.

A a mixed 7-player-squad, we travelled to Kranj, where we faced against other teams, mostly from Central Europe. The Hungarians, the Swiss, the Czechs, the Serbians, the Slovenian, the Croatians were also there. The teams were drew in 2 groups, one with 6 teams, the other one with 5. The best 3 teams from each group qualified to the winner stage, while the others got to the loser stage. In the group stage we played two close games, scored a few times, but unfortunately we lost all of the games. In the loser stage, finally, we earned our first victory, we beat the Czech Woman Team and played a very close game with the Croatians. Finally we finished on the 10th place.

I am so glad that I scored my first tournament goals. The whole experience, I havee earned in this semester was very useful, I really enjoyed my time with these guys both inside and outside the pool. After every training session, I felt myself more and more comfortable under the water, so I decided to continue playing at home as well. In Kranj, I contacted one of the Hungarian players, and now I am training with them here in Budapest. I really hope in the near future we can see each other in a competition again.


Dezember 2016: Gandiotto Cup, Turin
Die Munich Marlins belegen Platz 4 von 8 und schrammen hauchdünn dank eines schlechteren Torverhältnisses am Podest vorbei.






September 2016: Parma
Auch als UWH-Neuling bekommt man recht schnell mit: Der Parmacup Anfang September ist etwas besonderes. 27 Teams aus 8 Ländern, ausgebucht innerhalb von 12 Stunden, und über 15 Teams auf der Warteliste. Dazu gutes Essen, ein Freibad-Pool mit glatten Fliessen zum schnellen Spiel, gute Organisation und eine der besten Partys nach dem Turnier. Dieses Jahr meldete unser Verein gleich 3 Teams erfolgreich an. Zusammen mit dem TCO Weinheim starteten Spielerinnen der Deutschen Damen-Nationalmannschaft, eine nationale Herrenauswahl und eine gemischte Mannschaft. Während die Damen in einer extra Ladies-Division antraten und über den Tag verteilt die Platzierung in einer Round Robin ermittelt wurde, spielten die anderen beiden Teams zunächst in Gruppen von je 5 Teams um den Einzug in die Platzierungsgruppen. Das Herrenteam schaffte mit 3 Siegen und einer knappen Niederlage als Gruppenerster den Einzug in die Top-Division. Unser Mix-Team verpasste leider den Einzug in die Subtop-Division. Währenddessen holten die Damen in 6 Spielen 3 Siege "zu null" und verpassten mit dem 4. Platz knapp das Treppchen. Das Mixed-Team konnte mit einem deutlichen Sieg das Turnier als 19. Platz abschliessen. Das Herrenteam gewann schliesslich sein kleines Finale und kam auf einen guten 7. vom 20 Plätzen. Nach dem Turnier gab es bei der Siegerehrung noch eine kleine Überraschung: Neben den üblichen Preisen gab es noch einen Sonderpreis für das Team, was sich am schnellsten angemeldet hat. Diesen nahm Daniela Steidl, Captain der Deutschen Damennationalmannschaft, stellvertretend für ihr Team entgegen.


Mai 2016: Mulhouse
Am 14. und 15. Mai ging es mal wieder kurz hinter die französische Grenze. In Mulhouse trafen sich sechs Mannschaften aus Zentraleuropa. Für Deutschland waren wir aus München da, sowie der TCO Weinheim aus der Kurpfalz. Zudem stellten Zürich und Mulhouse jeweils zwei Mannschaften. Am Sonntag kam zusätzlich Strassburg mit ihrem Team hinzu. Am Wochenende haben wir zu siebt elf Spiele erfolgreich bestritten. Teilweise konnten wir auch auf Mitspieler anderer Mannschaften zurückgreifen und somit ein buntes Spiel ermöglichen. Höhepunkte waren mit Sicherheit auch die Mixed-Matches: Die Gast-Mannschaften bildeten je ein Herren- und ein Damen-Team, um den Mulhouser Herren bzw. Damen-Team einen starken Gegner als Vorbereitung auf das nächste französische Liga-Turnier geben zu können. Das Turnier in Mulhouse hat seine ganz eigenen Schwierigkeiten, so spielt man nicht nur über 15 Minuten und das gesamte 25 Meter Becken, sondern auch der streng kontrollierte Wechsel gestaltet sich durch einen ca. 40 cm Hohen Beckenrand als neue Herausforderung. Im regengeschützten Hallenbad, welches wir für uns ganz alleine hatten konnte das trübe Wetter hingegen unsere Laune nicht senken. Am Rande des Turniers gab es auch genug Zeit um sich mit den anderen Hockeys auszutauschen, neue nette Leute kennenzulernen bzw. alte Freude wiederzutreffen. So haben sich ein paar der Schweizer nach dem Abendessen zu uns gesellt und noch einige Zeit getratscht. Abschluss des Turniers, war nach alter Gewohnheit der Imbiss und die Dankesrede an alle Helfer und Spieler. Mit neuen Erfahrungen, guten Erinnerungen und viel Vorfreude auf das nächste Mulhouser Turnier im nächsten Herbst fuhren wir abends wieder zurück nach Hause.


September 2015: Frauenmannschaft in Parma
Als Teil einer deutschen Frauenmannschaft reisten die Müncherinnen im September nach Parma und spielten erstmals in neuen Munich-Marlins-Look!


Juni 2015: Trainingslager in Hannover
Mit einer kleinen Delegation aus fünf Spielern reisten die M/uuml;nchner zum Trainingslager nach Hannover! Dort waren erstmals deutsche Hockeyspieler aus München, Nürnberg, Berlin, Heidelberg und natürlich Hannover anwesend und trainierten zusammen.


Mai 2015: Deutsche UWH Nationalmannschaft bei den Euroclubs in London
Am letzten Mai-Wochenende reiste die deutsche Frauennationalmannschaft und eine deutsch-schweizerische Herrenmannschaft zu den Europäischen Clubmeisterschaften nach London. Auf den Europäischen Clubmeisterschaften dürfen normalerweise die nationalen Meister und Vizemeister eines jeden Landes antreten. Ausgenommen davon sind kleine "Hockey-Nationen" wie Deutschland, die die Nationalmannschaft schicken dürfen.

Für die Frauenenationalmannschaft ist das Turnier schon eine lange Tradition. Mit Spielerinnen aus München und Heidelberg trafen sie in London auf starke Konkurrenz: Aus den anderen Ländern Europas waren die traditionall starken Länder England, Frankreich, Niederlande und Spanien anwesend ebenso wie Belgien, Schottland und Wales. Mit grossem Kampfgeist errang die Mannschaft einen Sieg gegen die spanische U23 (genannt Spanish Wonderladies) und hatte zwei knappe Spiele gegen Belgien. Gegen die anderen Nationen musste sie leider Niederlagen hinnehmen. Dennoch waren wir stolz, Deutschland auf dem höchsten europäischen Niveau repräsentieren zu können!

Die Herren stellten eine gemischte Mannschaft aus dem deutschsprachigen Raum (Detschland und Schweiz) und konnte ebenfalls einen Sieg in ihren Play-Offs verbuchen.


Mai 2015: Mulhouse
Deutschland ist, was Unterwasserhockey, angeht noch ein Entwicklungsland. Das kann man von Frankreich wirklich nicht sagen. Es gibt eine starke Nationalmannschaft und sogar einen Ligabetrieb. Da ist es wenig verwunderlich, dass es dort mehr Turniere gibt. In Mulhouse sind es jedes Jahr zwei. Dieses für Unterwasserhockeyverhältnisse nahe Turnier haben wir uns auch diesen Frühling nicht entgehenlassen. Mit 8 Spielern ging es am Samstagabend, dem 16. Mai, los. Nach viereinhalbstündiger Fahrt erreichten wir gegen 11 das Hotel. Dort angekommen gab es noch eine kurze Teambesprechung und wir gingen ins Bett.

Das Turnier begann um 09:30 und wir hatten unser erstes Spiel um 10:00. Gestärkt mit echten französischen Croissants ging es zuerst gegen die Damenmanschaft von Mulhouse. Trotz eines bequemen Sieges war es kein leichtes Spiel und die nächsten Spiele sollten nicht einfacher werden: Gespielt wurden nämlich 2 mal 12 Minuten; mit nur 2 Auswechselspielern eine Frage der Kondition. Die nächsten zwei Spiele waren gegen Zürich. Die Wahoos schickten eine Damenmannschaft und eine sehr starke Herrenmannschaft ins Rennen. Die Tore, die wir gegen die Damenmannschaft erzielen konnten, haben uns die Herren wieder zurück gegeben. Zählt man die Tore der beiden Spiele zusammen, kann man sagen, dass wir insgesamt mit 13:13 ein solides Unentschieden gegen die Schweiz erkämpft haben. Bei den letzten beiden Spielen bekamen wir noch Unterstützung von einem Ex-Münchner, sodass wir auch gegen die Herrenmannschaft von Mulhouse und gegen Strasbourg deutliche Siege erreichen konnten.

Mit nur einer Niederlage und mehreren Siegen zu Null erreichten wir somit den zweiten Platz im Turnier und übertrafen damit nicht nur unsere eigenen Erwartungen. Gegen sechs Uhr fuhren wir dann wieder gen München und waren nach einer kurzen Eis- bzw. Essenspause in Friedrichshafen bzw. Freiburg alle um Mitternacht wieder zu Hause.


Mai 2015: Die Damenmannschaft wird Vierte in Budweis!
Die Münchner schickten dieses Jahr gleich zwei Marlins Mannschaften ins Rennen in Budweis: Die weiblichen Marlins belegten einen sensationellen vierten Platz (von 9) in der Damendivision, die Männlichen schwammen erfolgreich in der Subtop Gruppe!


März 2015: Die deutsche Damennationalmannschaft gewinnt die B-Division bei den britischen Meisterschaften!
Am vergangenen Wochenende hatte die Deutsche Frauennationalmannschaft im Unterwasserhockey erstmals die Chance als ausländische Gastmannschaft bei den Britischen Meisterschaften in Leeds teilzunehmen. Bei ihrem Debüt im Land der aktuellen Vizeweltmeister schlug sich die Mannschaft bravourös und überzeugte auf hohem Niveau: Am Vormittag spielten die Mannschaften die Gruppenphase des Turniers, danach kamen die besten drei Mannschaften pro Gruppe in die A-Division, in der um Plätze 1-6 gekämpft wurden. In der B-Division spielten die verbleibenden Teams um die Plätze 7 bis 13. Mit insgesamt 12 Spielen an einem Tag stand ein volles Programm auf dem Spielplan!

Die Mannschaft bestand aus den besten deutschen Spielerinnen der Unterwasserhockeyvereine in München und Heidelberg und schlug sich achtbar gegen die Top Britischen Teams sowie gegen die Nationalmannschaft aus den Niederlanden und die niederländische U23. Dank grossem Kampfgeist und herausragender Fitness blieb sie am Nachmittag mit 3 Siegen und 3 hart umkämpften Unentschieden ungeschlagen und konnte somit die B-Divison gewinnen. Platz 7 von 13 auf diesem Niveau -- das beste internationale Ergebniss der Geschichte der Nationalmannschaft!

Der Erfolg der Mannschaft beruht auf jahrelangem Aufbautraining einer Leistungssportmannschaft: Aktuell stammen noch die meisten Spielerinnen aus dem grössten Unterwasserhockeyverein in München. Doch die Entwicklung des Sports nimmt in ganz Deutschland immer mehr an Fahrt auf: Mit den Rhein-Neckar-Rochen aus Heidelberg gibt es bereits einen zweiten Verein, der aktiv an internationalen Turnieren teilnimmt und Spielerinnen der Nationalmannschaft stellt. Und auch zusätzlich zu Elmshorn und Giessen etablieren sich in Hannover und Berlin neue Vereine! Die Nationalmannschaft kann also auch auf zukünftigen Nachwuchs bauen.

































Februar 2015: Mit zwei Teams in Kranj!
Ende letzten Jahres fanden wir eine Email in unserem Postfach. Sofort waren für uns zwei Sachen klar. Erstens: die Einladung kommt aus Kranj in Slowenien. Zweitens: das dürfen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen; am besten gleich mit zwei Teams antreten. Am Freitag fuhren wir mit dem Auto nach Kranj in eine Jugendherberge. Wer wollte konnte sich abends nach der vierstündigen Fahrt noch mit einer Pizza stärken. Frisch ausgeruht machten wir am Samstagmorgen eine Teambesprechung um die Taktik für das Turnier zu besprechen und auch die Anfänger in die Feinheiten des Turnierspielens einzuweisen, wie zum Beispiel das richtige Auswechseln der Spieler. Bei diesem Turnier konnte auch eine kleine Premiere gefeiert werde: Zum ersten Mal konnten wir unsere neue Vereinsfahne mitnehmen!

Um 11:30 war das Captains-Meeting mit letzten Anweisungen seitens der Turnierleitung. Zunächst wurden die Mannschaften zufällig in drei Gruppen aufgeteilt. Nachdem jedes Team vier Mal à 13 Minuten gespielt hatte, gab es eine kleine Pause und die Teams wurden nach ihrer Stärke in zwei Gruppen sortiert. Dies war bereits für die Turnierwertung ausschlaggebend. Es waren vor allem starke Teams aus Tschechien, Italien, Slowenien und Ungarn anwesend. So schaffte es selbst unsere A-Mannschaft wegen ihrer schlechteren Tordifferenz leider nicht in die höhere Gruppe und unsere beiden Teams landeten in der gleichen Gruppe. Gegen 16:45 Uhr hiess es München A gegen München B. Unsere A-Mannschaft gewann das Spiel souverän, wobei sie aber auf deutliche Gegenwehr gestossen sind. Die B-Mannschaft schaffte es dann noch im Spiel gegen Zürich einen Sieg zu verbuchen. Für uns hiess das, dass die A-Mannschaft den 9. Platz und die B-Mannschaft den 12. Platz von 13 holten.
Erneut Mulhouse!
Am Samstagmorgen fuhren wir in München mit 2 Autos um Punkt sieben los. Es folgte eine knapp 5 stündige Fahrt, die die meisten noch nutzten um etwas Schlaf nachzuholen. Gegen kurz nach 12 kamen wir in Mulhouse an der Piscine des Jonquilles, dem Schwimmbad, an und trafen dort auf die Heidelberger Spieler, deren Team wir mit drei Spielern unterstützten. Im Turnier gab es 2 Gruppen, die nach ihrer Stärke aufgeteilt wurden. Das Münchner Team spielte in der stärkeren Gruppe A, die Heidelberger/Münchner in Gruppe B. Wir haben uns gegenseitig ausgeholfen, sodass die Teams meistens 10 Spieler hatten und möglichst viele Leute spielen konnten. Anders als auf anderen Turnieren wurde in Mulhouse in einem Becken auch nur ein Spiel gespielt. Es ging also über die lange Bahn. Nach ein paar Worten der Begrüssung seitens der Mulhouser an die Kapitäne der Teams wurden die Formalitäten geklärt und es ging los. Dieses Jahr war das Turnier zum ersten Mal zweitägig. Das Münchner Team hatte mit Mulhouse, Zürich, einem Mixteam, und v. A. Moirans in ihrer Gruppe sehr herausfordernde Gegener, die ihnen das Leben nicht leicht gemacht haben. Da ging es dem Heidelberger Team schon besser. In der Gruppe mit Mulhouse 2, Mulhouse Fille und Zürich 2 konnten von 4 Partien 2 sogar gewonnen werden. Anstatt einer Party am Abend (am nächsten Tag wurde ja wieder gespielt) gab es einen kleinen Empfang mit Knabbereien und Getränken. Nach einem kurzen Abstecher im Hotel fuhren wir dann in die Innenstadt um dort noch etwas zu essen. Der Kälte des späten Novemberabend trotzend fanden wir schliesslich auch ein Restaurant das Platz für 17 Leute hatte. Nach echtem elsässischen Flammkuchen und Bibeleskaes gingen wir gegen Mitternacht schlafen. Am nächsten Tag ging es um acht Uhr im Schwimmbad wieder los. An diesem Tag war ausserdem noch ein Team aus Strassburg, das in Gruppe A spielte, und eines aus Freyming, welches in Gruppe B spielte, mit von der Partie. Das Heidelberger Team setzte die Positive Bilanz des Vortags fort und musste sich wieder nur dem Team von Mulhouse 2 geschlagen geben. Ein paar Spiele wurden sogar sogar zu Null gespielt. Einige Spieler nutzten ihr erstes Turnier auch um als dritter Wasserschiedsrichter etwas Erfahrung zu sammeln. Beim Münchner Team sah es zunächst so aus, als würden sich der vorherige Tag wiederholen. Zum Abschluss jedoch gelang es noch in einem hart umkämpften Spiel mit der Hilfe von zweier Leih-Münchner aus Zürich, Strassburg ein 4:0 abzuringen. So endete das Turnier dann schlussendlich mit einem gelungenem Abgang und wir konnten uns geschafft aber zufrieden auf den Rückweg machen.
2. Platz in Mulhouse 2014
Mit einem starken gemischten Team aus München erreichten wir beim Turnier in Mulhouse einen zweiten Platz! Wir mussten uns in einem hart umkämpften Spiel nur der Mulhouse Männermannschaft mit 1:2 geschlagen geben, die anschliessend auch das Turnier gewannen.
Euro Clubs Mai 2014 - Die Mädchen erreichen das Finale der B-Division!
In the first weekend of May, 16 teams from all over Europe (the champion and vice-champions of every participating nation) gathered in Rome for the 14th Euroclubs: the European UWH Championship for clubs. The main goal of the Munich Men team, with players very diverse in both origin and experience, was to win at least one game.

After logical defeats against the vice-champions of France and champions of the Netherlands and England, Rennes, Barramoenda and Southsea respectively, the Munich Men team was relegated to the second group the following day. Sunday started with expected defeats against the champions of Scotland, Portugal and vice-champions of Spain. But nothing was played though and the following game against the champions of Czech Republic we won by the smallest of margins (1-0), after a fierce battle. Mission accomplished! Hungry for more, we played some more strong games, most notably against the champions of Italy who beat us with 2-0. The final result was a 7th place (of 8) in group B, a very promising standing for upcoming tournaments.

In between games, we had the time to cheer the Munich Girls team towards multiple victories against Belgium, Czech, and Turkey for example, as they played a very strong tournament, finishing 2nd in their group B. A very impressive and well-deserved result!
Budweis April 2014
Das Turnier in Budweis ist für Münchner Unterwasserhockeyspieler schon deshalb eine regelmässige Reise wert, weil Budweis einer der nächstgelegen Turnierorte ist. Mittlerweile ist es aber auch eines der am Besten organisierten Turniere zu dem wir unseren tschechischen Gastgebern nur gratulieren können. Die Veranstaltung findet in einem sehr schönen, modernen Hallenschwimmbad statt, das hervorragende Spielbedingungen bietet. Die Arbeit der Schiedsrichter - es waren drei in jedem Spiel - war so hochkarätig wie auf keinem anderen Freundschaftsturnier. Erstmalig spielten die Damenteams in einer eigenen Division. Ergänzt wurde das Turnier durch die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Schiedsrichterkurs am Freitag vor dem Turnier und durch eine Party in einem Brauhaus mit eigener Band, einem hervorragenden - allerdings sehr Schweinefleischlastigen - Büfett und sehr schönen, von einem Bildhauer angefertigten, Mannschaftspreisen (Schweine). Die Münchner Herrenmannschaft war zudem am Freitagabend zu einem Freundschaftsspiel ins tschechischen Training eingeladen. Es spielten im Herrenteam in der Verteidigung Daniel, Jens, Mihai, Ralph und Tom. Im Sturm spielten Brecht (Zürich), Christoph, Etienne, Güray, Philipp (Zürich). Dem guten Zusammenspiel der "BudBoys" konnten wir nichts entgegensetzen, zumal nicht auf der für uns geringen Spieltiefe und dem sehr glatten Boden, die ein extrem schnelles Spiel begünstigen.

Nach dem abendlichen Training konnten wir zwar als Mannschaft wohl organisiert in das Turnier starten, doch blieben uns gegen die teilweise sehr hochkarätig besetzten Teams am Turniertag sportliche Erfolge weiterhin versagt. Unser erster Gegner, dass Herrenteam aus Budapest spielte in Nationalmannschaftsstärke. Gleiches galt für das slowenische Team aus Lubljana. Als überraschend stark erwies sich ein sehr junges Team - die beiden jüngsten Spieler waren gerade mal 13 bzw. 14 Jahre alt - aus Pec (Ungarn), dem wir trotz zweier Gegentore unterlagen. Erstaunliche Fortschritte hatte das polnische Team der Baltic Seals aus Danzig gemacht, dass verstärkt um wenige ungarische Spieler das kleine Finale erreichte und dort dem slowenischen Team knapp unterlag. Dieses Team hatten wir 2012 in Parma noch deutlich geschlagen. Vollkommen chancenlos waren wir gegen das türkische Team aus Ankara, dass sich auch im Finale gegen Budapest durchsetzen konnte. Die Ehrenrettung gelang im letzten Spiel durch einen 12:0 Erfolg gegen die zweite Mannschaft aus Budweis, womit wir den 7. und vorletzten Platz erreichten. Die Damen (Britta, Johanna, Julia, Maren, Marion, Noemi) wurden durch vier polnische Spielerinnen verstärkt. Sie mussten sich allerdings in zwei Runden den Spielerinnen aus Budweis und Budapest geschlagen geben.

Abgerundet wurde unsere Reise durch die Nutzung der Schwimmbadrutsche, die für Hans, der mit 8 Jahren der jüngste Mitfahrer war, höchst attraktiv war, sowie durch Besichtigungen von Schloss Frauenberg und Krumau am Sonntag.
Budweis Mai 2013
Mit einem Herren und einem Damenteam traten die Münchner dieses Jahr in Budweis an!




Euroclubs Eger Januar 2013
Traditionell trafen sich im Januar die besten europäischen Clubmannschaften und einige Nationalteams im UWH zur Austragung der Euroclubs in Eger, Ungarn. Im Austragungsort der diesjährigen UWH Weltmeisterschaft war neben zahlreichen Spitzenteams aus Grossbritannien, Frankreich und Spanien auch die deutsche Damen Nationalmannschaft mit 10 Spielerinnen vertreten. In der Vorrunde bekam man es mit den Teams aus Reading/England, Pontoise/Frankreich und der tschechischen Damen Nationalmannschaft zu tun. Nach einer deutlichen Niederlage gegen das starke englische Team, konnte man gegen Pontoise einen knappen, aber umjubelten 1:0 Sieg verbuchen. Am Ende der Vorrunde musste man sich den Tschechinnen nur knapp geschlagen geben. In der Hauptrunde spielten die deutschen Damen zunächst gegen Belgien. Nachdem der Führungstreffer zum 1:0 gelang, musste man sich in einer hart umkämpften Partie letztendlich doch mit 1:3 geschlagen geben. Das niederländische Nationalteam, das zu den besten in Europa zählt, war in der nächsten Partie der erwartet starke Gegner. Am Ende hiess es 7:0 für die Niederlande. In der letzten Partie des Tages wurden noch mal alle Kräfte mobilisiert gegen die Mannschaft aus Fountaney/ Frankreich. Lange Zeit wurde ein 0:0 gehalten. Nach einem guten Spiel musste man sich dem wesentlich stärker eingeschätzten Gegner knapp mit 0:3 geschlagen geben. So erreichte die deutsche Damen Nationalmannschaft im UWH schliesslich einen achtbaren 11.Platz und konnte viele gute Eindrücke und Erfahrungen auf dem Weg zur Weltmeisterschaft im August mit nach Hause nehmen.
Ljubljana November 2012
Dieses Jahr fand das traditionelle Ljubljana Turnier ausnahmsweise in Kranj statt, die Münchner Mix-Mannschaft belegte in der Subdivision Platz drei von fünf!
Enschede September 2012
Mit amerikanischer Unterstützung von Steve Kars, belegte die Müncher Mannschaft einen fünften Platz in Enschede! Nach dem Turnier am Samstag hielt Steve am Sonntag ein Trainingslager. Zwei Tage voll von Hockey!
Parma September 2012
Mit zwei Mannschaften ging es wie jedes Jahr im September nach Parma!
Barcelona Juni 2012
Ein Wochenende in Barcelona - inclusive Hockey, Sightseeing, Architektur, Gaudi-Statuen und Strand - was will man mehr! Lange hatte sich die Damenmannschaft auf dieses Turnier vorbereitet, da es eine eigene Damen-Division gab. Unter den ingesamt vier teilnehmenden Frauenteams, gewannen die Münchnerinnen gegen die Mannschaft aus Barcelona, spielten Unentschieden gegen Victoria Zi Nombre und unterlagen der spanischen Nationalmannschaft - ein gutes Ergebnis!
Budweis Mai 2012
Mit den neuen Teambadeanzügen im Gepäck reisten 6 Münchner Herren und 7 Münchner Damen zum Traditionsturnier nach Budweis! Trotz der dürftigen Zahl an Auswechselspieler landeten die Herren mit einem dritten Platz auf dem Podium der B-Division. Damit platzierten sie sich nur knapp vor den Damen, die sich einen achtbaren 4. Platz unter den 8 Mannschaften der B-Division sicherten!
Kranj Februar 2012
Mit einem Herren-A-Team und einem gemischten Damen- und Anfänger-Team reisten die Müncher Hockeys zum Traditionsturnier nach Kranj. Mit nur 4 Stunden Anfahrt das nahe gelegenste Turnier zur bayerischen Hauptstadt und deswegen auch eines der beliebtesten. Mit einem guten 11. Platz kämpften sich die Herren ins Mittelfeld, die Damen und Anfänger belegten mit Rang 16 den ersten Platz von hinten!
Europäische Clubmeisterschaften Pecs, Januar 2012
Die Münchner Mädels stellten sich bei den Europäischen Clubmeisterschaften 2012 in Pecs, Ungarn, den ganz grossen Teams Europas und sammelten mit einem 4. Platz in der Women-Sub-Top-Gruppe wertvolle Erfahrungen! Ein grosses Dankeschön geht dabei an den neuen Trainer des Teams, Phillip Ekkels!
Turnier in Ljubljana, November 2011
Auch diese Jahr haben sich wieder zahlreiche Hockeyspielerinnen und- spieler aus München auf den Weg über die Alpen zum Turnier nach Ljubljana aufgemacht. Dieses Jahr sind wir wieder mit einer kompletten Damenmannschaft und einem Herrenteam angetreten. Zur 10 jährigen Jubiläumsausgabe des Turniers haben sich insgesamt 18 Mannschaften aus Slowenien, Italien, Ungarn, Tschechien, der Schweiz und Frankreich eingefunden. Die Damen haben sich nach Kräften gegen zahlreiche Herrenteams gewehrt und wurden am Ende neunte im B-Pool. Die Herren haben ihre Sache noch etwas besser gemacht und wurden mit einem f$ünften Platz im B-Pool belohnt.
Zweiter Platz für das Münchner Team in Mulhouse, Oktober 2011 Mehr ...
Zum ersten Mal konnten wir am 9.10.2011 eine Mannschaft zum Turnier nach Mulhouse schicken. Das Team, das als gemischte Mannschaft mit 10 Leuten angereist war, hat auf Anhieb den zweiten Platz erreicht. Damit hat es den anwesenden französischen Mannschaften aus Strassburg, Mulhouse und Nancy, sowie der Züricher Mannschaft das Fürchten gelehrt. Die Erfahrung von vielen langjährigen Spielern und die Energie von einigen jungen Spielern hat letztendlich den Ausschlag gegeben, dass ein so tolles Ergebnis erzielt werden konnte. Bereits in der Vorrunde gab es mit je 5:0 zwei souveräne Siege gegen die zweite Mannschaft aus Strassburg und die gemischte Mannschaft aus Mulhouse. Nach diesen zwei anstrengenden und mit zweimal 8 Minuten auch relativ langen Spielen, folgte in der Zwischenrunde das entscheidende Spiel um den Einzug ins Finale. Gegen die Herrenmannschaft aus Mulhouse gab es nach zögerlichem Beginn aber noch einen 3:0 Sieg. Damit war der Einzug ins Finale perfekt und wir spielten um den Turniersieg! Im hart umkämpften und lange Zeit offenen Finalspiel mussten wir uns dann der ersten Mannschaft aus Strassburg mit 3:0 geschlagen geben. Alles in allem ein äusserst erfolgreiches Turnier mit einem tollen Ergebnis, vor allem wenn man bedenkt, dass alle anwesenden französischen Mannschaften regelmässig am Spielbetrieb der französischen Unterwasserhockeyligen teilnehmen.
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Parma Cup, September 2011 Mehr ...
Bereits zum zweiten Mal nach 2010 konnten die Münchner Hockeyspieler mit 10 Damen und 10 Herren zwei komplette Teams zum diesjährigen Parmacup schicken. Bei strahlend blauem Himmel mit 30 Grad und angenehm temperiertem Pool stürzten wir uns ins Hockeyvergnügen. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld mit Topmannschaften aus Grossbritannien, Frankreich, Italien, Slowenien und Polen konnten beide Teams Achtungserfolge erzielen. Die Herrenmannschaft konnte gleich ihr erstes Spiel gegen La Spezia mit 8:0 gewinnen. Auch gegen die Baltic Seals aus Polen und die Mannschaft von St. Albans aus Grossbritannien gab es jeweils einen verdienten 3:0 Sieg. Am Ende erreichten unsere Herren einen tollen 8. Platz von insgesamt 16 angetretenen Teams. Die Damen haben sich ebenfalls wacker geschlagen und mussten sich in der Vorrunde Grenoble knapp mit 2:1 geschlagen geben. Auch gegen die Italienerinnen gab es in der Hauptrunde nur eine knappe Niederlage. So erreichte die Damenmannschaft den 4. Platz in der Damenwertung. Zum Abschluss des Tages konnten die Damen dann in einem Freundschaftsspiel noch einen 5:1 Sieg gegen die Mannschaft aus La Spezia feiern. Nach einem langen, aber rundum gelungenen Hockeytag wurde bei Wein, gutem italienischen Essen und Vollmond weiter in die laue italienische Nacht hineingefeiert.
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Turnier in Enschede, Septmber 2011 Mehr ...
Das holländische Studententeam Z.P.V. Piranha organisiert jedes Jahr ein Turnier, genannt das "gouden snorkel"-Turnier. Das Turnier heisst so, weil der Gewinner traditionieller Weise einen goldenen Schnorchel bekommt - ursprünglich übergeben in einer Plastiktüte da der Schnorchel noch feucht von der Anmalaktion am Vorabend war. Interessanterweise ist Enschede, wo das Turnier ausgetragen wird, nur 10 km von der deutschen Grenze weg. Leider ist dies die Grenze in Gronau, also nicht in der Nähe von Bayern. Nichtsdestotrotz machte sich ein gemischtes Team bestehend aus 4 Jungs und 4 Mädels auf die Reise in den Norden. Eike, zur Hälfte Deutscher und Organisator des Turniers, bot dankenswerterweise eine Unterkunftsm\F6glichkeit und spielte die meisten Spiele mit der Münchner Mannschaft. Im sonnigen, 2 Meter tiefen Aussenbecken fand das Team des \F6fteren den Weg zum Tor und gewan fast alle Spiele. Das vergleichsweise flache Becken erleichterte es vielen Spielern ihre Position am Beckenboden einzunehmen. Daniel, Anna, Katja und Phillip gelang es, die Anzahl an Gegentoren niedrig zu halten während Marion, Stephan, Eike, Philipp und Carina mehr Tore als die Gegner erzielten. In einer erfolgreichen Gruppenphase wurde nur das Spiel gegen Senior Piranha Bastards verloren. Dies wurde durch den Sieg gegen Junior Piranha Bastards im Spiel um Platz 3 wieder gutgemacht, was zu einer tollen Trophäe führte! Nach einem Grillabend mit einigen Bierchen (gerade wenig genug um noch fahren zu k\F6nnen... mehr oder weniger) wurde als Tüpfelchen auf dem I noch ein "glow in the dark"-Spiel ausgetragen. Danke an Eike für seine Gastfreundschaft!
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Turnier in Budweis, Mai 2011 Mehr ...
Mit zwei Teams sind wir in diesem Mai am 4th Bud Pig Cup an den Start gegangen. Es gab zwei Spielfelder und einen vergleichsweise grossen Aufwärmbereich. Der Ablauf der Spiele verlief reibungslos und obwohl gleichzeitig auch noch ein UWRugby Tunier im Springerbecken stattfand, kam es zu keinerlei Chaos. Ich persönlich empfand die 10 min Spielzeit als etwas kurz, doch es war ein langes Tunier mit vielen Spielen (unser erstes war um 11:00 Uhr und unser Letztes begann um 19:30), was die kurze Dauer der einzelnen Spiele wieder wett machte. Einer der Schiedsrichter wurde stets von der Tunierleitung gestellt, der zweite kam aus der jeweilig vorangegangenen Siegermannschaft. Dadurch war gewährleistet, dass Regelwidrigkeiten erkannt uund geahndet wurden, wenn auch mitunter vielleicht ein bischen zu oft ;) Zwischen den Spielen konnte man bei den UWRugby Spielen zuschauen oder sich auf dem Balkon bzw. der Wiese des dazugehörigen Aussenbereichs bei strahlendem Sonnenschein erholen. Diejenigen, die noch nicht genug vom Wasser hatten, konnten sich beim Rutschen auspowern. Da das Schwimmbad für den allgemeinen Badebetrieb komplett gesperrt war (was keinesfalls selbstverständlich ist), durften wir uns überall frei bewegen und auch den Vergnügungsbereich in Beschlag nehmen. Die Tunierleitung hat Fresspackete mit landestypischen Backwaren an die Mannschaften verteilt und am Ende gab es Pokale für alle, denn die Männer belegten in der B-Division einen hervoragenden 3. Platz, die Damen wurden Achter. Männer und Frauen haben getrennt gespielt und obwohl Frauen schwächer waren,hatten sie ziemlich viel Spass am Spiel. Insgesamt gab es gab vier Kücken in den Teams, die bislang nur sehr wenig Hockey gespielt haben und sich aber schnell ins Spiel und ins Turnier reingefunden haben. Sie waren selber überrascht, wie viel Spass UWH machen kann!
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Turnier in Trieste, März 2011 Mehr ...
Vier Münchner Spieler liesen es sich nicht nehmen, beim Frühjahrsturnier in Trieste in einer hochklassig besetzten internationalen Mannschaft anzutreten: Zusammen mit drei Kolumbianern, einem Kanandier, einer Südafrikanerin und einem Engländer stiegen sie ins Becken. Die ersten beiden Spiele verlor die Mannschaft gegen den späteren Turniersieger Ljubljana 1 und den Finalgegner Ducale Parma. Danach allerdings war die Mannschaft eingespielt und gewann ihr letztes Gruppenspiel gegen Assetto Variabile 2 sowie beide Play-offs gegen Nel Blu und Sisak. Damit landete sie unter acht angetretenen Mannschaften auf einem respektablen fünften Platz. Zu gerne hätte die Mannschaft noch gegen den Viertplatzierten Ljubljana Zelve gespielt. Dies war jedoch zeitlich bedingt nicht mehr möglich. Wer weiss, ob es uns noch gelungen wäre, in die obere Hälfte des Rankings vorzustossen!
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Turnier in Kranj, Februar 2011 Mehr ...
Zur Eröffnung der Hockeysaison wurden wir 1. - gleich zweimal! Das Turnier lag dieses Jahr mitten in der Prüfungs- und Grippezeit, so dass nur acht tapfere Hockeyhelden angetreten sind, um den Münchner Ruf zu verteidigen. Unterstützung haben wir noch von einem englischen Schweizer (danke Martin!) bekommen. Vor uns lag ein konditionell anspruchsvoller Tag mit fünf langen Spielen (je 2x 9 Minuten) unter traumhaften Bedingungen: Es gab zwei richtig grosse Spielfelder (25m x 15m) mit gleichmässig 2,2m Tiefe und sagenhaft schnellen Fliesen.
Los ging das Turnier für uns gegen Sisak (Kroatien) mit einem kämpferischen, körperbetonten Spiel. Einige Male hatten wir den Puck schon auf dem gegnerischen Blech, am Ende ging es aber leider 0:3 aus. Gegen Asseto Variabile (Italien) fiel dann endlich unser erstes Tor - Arne vor! - auch wenn wir uns am Ende mit 6:1 geschlagen geben mussten. Es ging weiter gegen Piranha Juniors (Ungarn). Wir waren heiss! Mehr ...
Hier musste unsere Siegesserie beginnen! Wir kämpfen, wir sind vorne, der Puck ist drin - Gong! - Foul, Gloving, Freistoss gegen uns: Nein! Ein paar Minuten später waren wir wieder da, der Flick ins Tor und - wieder Gong - Seitenwechsel, drei Sekunden bevor das Tor fiel: Kann doch nicht sein! Egal, weiterkämpfen. Wir kassieren ein Tor, gleichen aus und fangen dann noch eins. Der Endstand ist also 1:2. Erst hinterher erfuhren wir, dass die Piranhas ihren Kader extra für das Spie gegen uns von acht auf zehn Mann aufgestockt hatten.
Und jetzt? Es gab noch zwei Spiele: Erst Serrasalmus (Tschechien) und dann Budapest 2, die bisher alle Spiele mit mindestens fünf Toren Abstand gewonnen hatten. Also hiess es alles oder nichts gegen Serrasalmus! Retten wir die Ehre und kommen noch vom letzten Platz weg? Wir legen los und es klappt tatsächlich, wir gehen 1:0 in Führung und schiessen dabei das erste Stürmertor! Jetzt heisst es Konzentration und Nerven bewahren, doch wir kassieren erst den Ausgleich und dann das 1:2. Nicht schon wieder... Doch wir geben nicht auf, reissen uns zusammen und kämpfen weiter. Es geht schliesslich um die Ehre :-). Der Puck, wir k\F6nnen es fühlen, will ins gegnerische Tor und endlich haben wir auch die Tschechen überzeugt, dass die Rinne genau der richtige Platz für die pinke Bleischeibe ist. Ausgleich! So muss es weitergehen und es geht auch so weiter, wir gehen 3:2 in Führung. Eine Minute Spielzeit ist übrig, und bevor die Gener den nächsten Angriff einleiten können, ist die Zeit vorbei. Jaa! Sieg!
Die Ehre ist gerettet. Wirklich? Ein Blick auf die Tabelle bringt Klarheit: Drei Teams, Serrasalmus, Piranha Juniors und wir, haben jeweils ein Spiel gewonnen. Es kommt also auf die Tordifferenz an und wir haben noch den härtesten Brocken, Budapest, vor uns. Das heisst verteidigen, was die Luft hergibt, um jeden Puck kämpfen, sicher passen und den Puck an der Wand halten.
So weit die Theorie. Wir schwimmen an, bringen den Puck an die rechte Wand und boxen ihn nach vorne - der Kampf in der Ecke beginnt. Nach ein paar Versuchen der Querpass zur Mitte, zwei Stürmer sind da und keine Verteidiger mehr - wir gehen gegen Budapest in Führung! Kann doch nicht sein :). Wir wissen alle, dass diese Freude nicht von langer Dauer sein wird und verteidigen das Ding auf ein respektables 1:5 zu Ende. Für uns hat sicherlich gespielt, dass es das letzte Spiel war und sich Budapest 2 ohne Auswechselspieler durch das Turnier gekämpft hat.
Im Resümee hatten wir in allen Spielen unsere Torchancen, nur haben oft die allerletzten Meter - manchmal nur Zentimeter - und der letzte Wille gefehlt, den Puck ins Tor zu schieben.
Bei der anschliessenden Party haben einige unserer Teammitglieder bewiesen, dass wir in einem Ess-Wettkampf die anderen Mannschaften hinter uns gelassen hätten. Die (Teekannen-)Party endete für manche erst mit dem Sonnenaufgang und nach der Bekanntschaft mit rothaarigen Dorfschönheiten. Am nächsten Morgen hiess es Rollentausch: Für die Kerle gab es lecker Kuchen, während manche Mädels einen Döner zum Frühstück vorzogen.
So haben wir Kranj 2011 mit einem 4. Platz in Gruppe B abgeschlossen und wurden 11. von 13 im Gesamtklassement - zweimal 1. ;-)
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Turnier in Malaga, Januar 2011 Mehr ...
Malaga 2011. Europäische Vereinsmeisterschaften. Das wichtigste Turnier des Jahres! Seit mehr als drei Monaten bereitete sich die Damenmannschaft geschlossen im Training darauf vor. Trotzdem waren unsere Erwartungen gering, als wir Freitag morgen um fünf Uhr vor Kälte bibbernd am Rollfeld des Münchner Flughafen standen. Auch das Wetter bereitete uns wenig Hoffnung - die Woche vorher lag auch in Malaga Schnee! Doch es sollte alles anders kommen: In Malaga schien die Sonne bei rund 20 Grad, unsere Unterkunft war für Hockey-Verhältnisse luxuriös, der Strand nur 10 Meter entfernt.
Und das Turnier? Das beginnt mit der Partie gegen die Türkei, das wichtigste Spiel des Tages. Wir mussten unbedingt gewinnen, um eine gute Ausgangsposition für die Play-Offs zu bekommen. Die Mannschaft hielt dem Druck stand und gewann souverän mit 2:0. Auch gegen Italien, unserem Dauerrivalen, verloren wir nicht und konnten ein Unentschieden (0:0) herausholen. Damit stand fest: Wir werden als 4. von 6 Mannschaften unserer Gruppe in die A-Division der Play-Offs einziehen. Für die Münchner Mädels ein riesen Erfolg! In den Play-Offs machten wir uns es zur Aufgabe, die top französischen Teams etwas zu ärgern. Und wie uns das gelang! In 20-minütigen Spielen schlugen uns Fontenay nur 2:0 und Le Chesnay 3:0. Am Ende plazierten wir uns unter den 12 angetretenen Mannschaften auf dem 8. Rang.
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Turnier in Ljubljana, November 2010 Mehr ...
Mit zwei Mannschaften traten die Münchner Unterwasserhockeyspieler in Ljubljana an, beide spielten in der B-Division. Die Deutschen Damen waren dabei die einzige reine Damenmannschaft, die sich tapfer in einem Feld aus Herren- und Mixed-Teams schlug. Sie belegten Platz 9, die Herren wurden 6.
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Parmacup, September 2010 Mehr ...
Für den Parmacup 2010 stellten die Münchner Hockeyspieler eine Herren- und eine Damenmannschaft. Die Herrenmannschaft belegte im Gesamtranking Platz 11, die Damenmannschaft Platz 15. Die Damenmannschaft schlug sich achtbar mit einem 1:2 gegen die italiensche Damen und mit einem 2:4 gegen die Britischen Damen. Insgesamt war das Turnier unter strahlendblauem Himmel, bei italienischer Herbstwärme, mit viel Parmaschinken und Parmesan ein tolles Wochenende!
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Turnier in Rom, Juni 2010 Mehr ...
In Italiens Hauptstadt ging es unter Wasser heiss her! In einem Potluckturnier hiess es Erfahrung sammeln...
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